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Bob Wills

Am 13. Mai 1975 starbeiner der bedeutendsten Country Musiker und Stilisten:
Bob Wills

Am 06. März 1905 wurde  James Robert Wills  in der Nähe von Kosse, im Limestone County in Texas als erstes von 10 Kindern geboren. Sein Vater Jim Bob, war ein bekannter Fiddleplayer und Mandolinenvirtuose, der bei einigen „contests“ auch schon mal den bekannten Fiddler  Eck Robertson  übertrumpfte. Bob hat Interesse und Talent und lässt sich schon früh das Spielen auf der Fiddle von seinem Vater beibringen. Als er 8 Jahre alt ist zieht die Familie um. Memphis in Texas wird das neue Zuhause. Der Vater spielt am Wochenende regelmäßig zu Tanzveranstaltungen in den Dörfern oder auf den Ranches der Umgebung. Als er einmal verhindert ist, springt Bob, damals gerade 10 Jahre alt, für ihn ein. Mehr als 10 Titel kann er noch nicht spielen, aber die Leute sind froh, überhaupt einen Musiker zu haben und von seinem Können recht angetan, was ihn sehr ermutigt.

Es ist aber nicht nur die Fiddlemusik der weißen Bevölkerung, die ihn fasziniert, die Musik seiner schwarzen Nachbarn gefällt ihm ebenso gut! So wächst er auch mit der Musik von  Scott Joplin, Blind Lemon Jefferson und anderen schwarzen Musikern auf. Eines seiner Idole ist die bekannte Sängerin  Bessie Smith, die  „Kaiserin“  des Blues (geb. 1896 in Chattanooga,Tenn., gestorben am 26.9.1937 – weil ein  „weißes“ Hospital sie nach einem Autounfall nicht aufnahm.). Um sie  „live“  zu erleben, setzt er sich auf ein Pferd und reitet ca. 50 Meilen bis zu dem Ort, wo sie auftritt.

Bis er 17 ist, lebt er mit Eltern und Geschwistern auf der Farm, dann aber möchte er mehr von der Welt sehen. Er geht nach Fort Worth, arbeitet in verschiedenen Berufen, und unter anderem auch als Musiker bei einer  „Medicine-Show“.

Zusammen mit dem Guitarristen  Herman Arnspiger  spielt er im Sommer 1929 als Duo „Wills Fiddle Band“  zum Tanz und mit ihm zusammen spielt er auch seine ersten Schallplattenaufnahmen ein. Es sind im November 1929 die beiden Titel  „Gulf Coast Blues“  und  „Wills Breakdown“,  die allerdings nicht veröffentlicht werden und bis heute verschollen sind. Mit  Milton Brown, der 1930 als Sänger dazukommt und der etwas später noch seinen Bruder  Derwood (2. Guitarre) dazuholt, spielt man als  „Aladdin Laddies“  beim kleinen Sender KFJZ.

Ende des Jahres 1930 heuert  W. Lee O´Daniel (General Manager von Burrus Mills, später Gouverneur von Texas und U.S. Senator) die Band an, um Burrus Mill´s  „Light Crust“  Mehl im Radio zu Promoten. Der Name der Band wechselt wieder einmal, jetzt nennt man sich dem Sponsor zuliebe  „Light Crust Doughboys“  und wird beim Sender WBAP recht bald zum Hörerliebling. Nebenbei spielen sie zusammen mit dem Banjospieler  Sleepy Johnson  zum Tanz im Crystal Springs Pavillon.

O´Daniel  übernimmt das Managment, die Ansage im Radio und sorgt dafür, dass die Show auch von anderen Stationen übernommen wird. Die Show wurde die beliebteste im Südwesten und hatte Hörer bis nach Michigan hinauf! Außer von WBAP wird die Show von WOAI in San Antonio, KPRC in Houston, KTAT in Fort Worth und KOMA in Oklahoma City ausgestrahlt.

Nachdem  O´Daniel  die Tanzveranstaltungen unterbindet, vertiefen sich die vorher schon vorhandenen Spannungen und  Milton Brown  und sein Bruder verlassen die Band

(September 1932) und gründen eine eigene Formation. Da man einen neuen Sänger braucht, sucht man öffentlich danach und unter ca. 70 Bewerbern entscheidet sich  Bob Wills  für  Tommy Duncan. Kurz zuvor (Febr. 1932) hatte man noch, mit Milton Brown als Sänger, Platten für RCA-Victor eingespielt. Inzwischen spielt auch einer von  Bob´s

jüngeren Brüdern, Johnnie Lee in der Band. Einige Zeit geht es gut, dann vertieft sich die Kluft zwischen Bob  und  O´Daniel  weiter. Bob, der schon längere Zeit dem Alkohol nicht abgeneigt gegenüber steht, greift immer öfter zur Flasche und im August 1933 feuert ihn  O´Daniel, nicht ahnend, dass er damit den größten Fehler seines Lebens macht. Zusammen mit  Bob verlassen auch sein Bruder Jonnie Lee und  Tommy Duncan  die Band.

Man gründet gemeinsam eine neue Band und nennt sich „Bob Wills and his Texas Playboys“: Bob Wills (fiddle), Tommy Duncan (piano, vocals), Kermit Whalen (steel-guitar), Johnnie Lee Wills (tenor-banjo), June Whalen (bass u. rhythm-guitar). Zunächst spielt man in Waco (Sept. 33 – Jan. 34) und geht dann nach Oklahoma City, wo man aber auch nicht allzu lange bleibt, weil O´Daniels  es schafft, dass ihre Show am Sender WKY von seinen neuen „Light Crust Doughboys“ übernommen wird. O´Daniels strengt im Namen von „Burrus Mills“ einen Prozess gegen Bob Wills  an, verlangt $ 10.000 Schadensersatz, hat aber damit keinen Erfolg!  Die nächste Station für Bob  und seine  „Playboys“ sollte Tulsa werden, wo sie am 09. Februar eintreffen und beim Sender KVOO mit offenen Armen empfangen werden! Zunächst gesponsert von  „Crazy Water Crystals“ und dann von  „General Mills“ macht die Show Wills zum populärsten Act im Südwesten. Obgleich  O´Daniels es auch hier versucht, er schafft es diesmal nicht! Bob bzw. sein Bruder Lee (der sich später selbständig macht) spielen die Show am Sender KVOO für die nächsten 24 Jahre.

Im Laufe der Zeit vergrößert Bob Wills seine Band, es kommen Blechblas~ und Holzblasinstrumente dazu, sowie ein Schlagzeug. 1935 umfasst seine Band 13 Mitglieder:
Bob Wills (fiddle), Tommy Duncan (vocals), Johnny Lee Wills (tenor-banjo), Herman Arnspringer (guitar), Clifton Johnson (guitar, tenor-banjo), Son Lansford (bass), Jesse Ashlock (fiddle), Leon McAuliffe (steel), Alton Stricklin (piano), William Eschol „Smokey“ Dacus (drums), Everett Stover (trumpet), Robert „Zeb“ McNally (saxophon & clarinet), Art Haines (trombone & fiddle) 1940 sind es sogar schon 16, es kamen noch weitere Bläser dazu.
Die vielseitige Band war in der Lage von Fiddle-Tunes bis zu Gershwin-Melodien Alles zu spielen. Es war eine Mischung aus traditionellem fiddling, Ragtime, New Orleans Jazz, Blues, Tex-Mex-Music und Big-Band Swing, was Bob Wills zu einem neuen Stil zusammen mischte, der schon kurz darauf als   „WESTERN SWING“   in die Musikgeschichte eingehen sollte.

Die Dazunahme der Blasinstrumente war der radikalste Wechsel in der Geschichte der Country-Music, was die Instrumentierung anbelangt. Sein Pianist, Alton Stricklin, war übrigens sehr stark von dem schwarzen Pianisten und Komponisten Earl „Fatha“ Hines beeinflusst und sein Stil wird auch von späteren Nachfolgern am Piano in der Band übernommen.

Musiker, wie Dacus, McAuliffe, Shamblin, Stricklin und Andere verhalfen Bob Wills  zu dieser Popularität, die er und seine  „Playboys“  in Tulsa erringen sollten.

Den größten Erfolg hatte die Band zwischen 1935 und 1942. Sie nahmen Platten für ARC, Vocalion, Okeh und für Columbia auf. Songs wie: „Faded Love“, „Maiden´s Prayer“, „Take Me Back To Tulsa“, „Texas Playboy Rag“, „Stay A Little Longer“  und viele mehr sollte zu  „Standarts“ sowohl in der Country~ als auch in der „Pop“~Music werden! Die Platten verkauften sich zu Hunderttausenden, den aber wohl größten Durchbruch brachte sein „San Antonio Rose“, vor allem in der gesungenen Version von 1940, das sich  sogar weit über 1 Million mal verkaufte!
Kurz nach diesem Songerfolg spielten sie im ersten einer Reihe von  „Western Filmen“.  Die Musik in diesen Filmen war es auch, die der Karriere  „USA-weit“ förderlich war.
So sehr diese Jahre musikalisch erfolgreich waren, so sehr waren sie für Bob Wills  persönlich unerfreulich. Mehrmals heiratete er eine falsche Frau und wurde  innerhalb von 6 Jahren, zwischen `35 und `41 mehrmals wieder geschieden. Diese Zeit endete mit dem
2. Weltkrieg, genauer gesagt mit  „Pearl Harbor“.
Einen Tag nach dem japanischen Überfall meldet sich  Tommy Duncan  freiwillig zur Army. Andere Bandmitglieder folgen seinem Beispiel, bzw. werden eingezogen und zu Weihnachten 1941 gibt es keine Band mehr. Auch Bob muss zum Militär, er wird 1942 eingezogen, wird aber bereits 1943 wieder entlassen.
Der Krieg beendete die Aera der  „Big Bands“ und auch Bob Wills  arbeitet nach dem Krieg mit kleineren Besetzungen. In Südkalifornien stellt er seine Band wieder zusammen. Finanziell stellt er sich besser als je zuvor, er wird zum höchstbezahltesten Bandleader in den USA.
Vor dem Krieg hatte  Wills  zwei  „Frontlines“, eine aus Bläsern und eine aus Fiddle-Spielern. Nach dem Krieg waren die Fiddle-Spieler die dominierende Sektion. Bläser waren zwar auch noch in der Band, aber nicht mehr so im Vordergrund wie in der  „Tulsa-Zeit“. Diese Umstellung half ihm, über die Zeit hinwegzukommen, als die  „Big-Band-Aera“  zu Ende ging. Zwei der besten Fiddler, die Wills je hatte, waren  Johnny Gimble und Keith Coleman. Auch die Guitarristen kamen jetzt mehr in den Vordergrund als früher. Fiddles, Guitarren, dazu Steel-guitar und manchmal auch elektrisch verstärkte Mandoline setzte er wie eine Bläsersektion in den Big-Bands ein.

Während des Krieges hatte Bob Wills noch mal geheiratet und bei ihr, Mary Anderson, fand er das, wonach er immer gesucht hatte. Bereits 1950 hatten sie drei Kinder und da er seiner Familie immer nahe sein wollte, zog er mit Frau und Kindern in den nächsten 20 Jahren 14 mal um!
Unglücklicherweise verlässt ihn sein Sänger Tommy Duncan 1948 um eine eigene Band zu gründen. Bis 1947 war die Band bei Columbia unter Vertrag, danach nahm man Platten bei diversen Labeln auf: MGM ~ 1947-54, Decca ~ 1955-57, Liberty ~ 1960-63, Longhorn ~ 1964, Kapp ~ 1965-69 und das letzte, das legendäre Doppelalbum 1973 erschien bei United Artist.
Die späten 50er Jahre brachten eine Wiederbelebung des Interesses an der Western Swing Music und Wills ging nach Tulsa zurück. Die Band nimmt wieder Saxophonspieler dazu und auch einen neuen Sänger: Leon Rausch. Als sie immer öfter für Auftritte in Las Vegas gebucht werden, siedeln sie Ende 1959 dorthin über. Tommy Duncan kommt vorübergehend (1960-62) in die Band zurück.
Bob Wills Gesundheitsprobleme hatte schon 1950 begonnen, waren aber nie so schlimm, dass er aufhören musste. Von seinem ersten Schlaganfall 1962 erholt er sich wieder, geht 1964 mit der Band auf große USA – Tournee und erleidet einen 2. Schlaganfall.
Wills löst die Band 1967 auf, arbeitet aber weiter mit dem Sänger Gene „Tag“ Lambert, der gleichzeitig als Fahrer fungiert und verdient mehr Geld als vorher! Er macht auch noch weiterhin Schallplattenaufnahmen, zwischen 1963 und 1969 ca. 100!
Am 18. Oktober 1968 wird Bob Wills in die Country Music Hall of Fame  aufgenommen! Im Februar 1969 macht er wieder Plattenaufnahmen und im März geht er noch mal auf Tournee. Am 30. Mai wird er vom texanischen Gouverneur Preston Smith geehrt. Bereits am nächsten Tag erleidet er einen neuen Schlaganfall, der ihn teilweise lähmt und auch sein Gedächtnis beeinflusst. Erst 1971 hat er sich soweit erholt, dass er auch wieder – im Rollstuhl sitzend – am Leben teilnimmt. Zwar bleibt er rechtsseitig gelähmt und auch das Sprechen fällt ihm schwer, aber das Gehirn funktioniert wieder und er gibt nicht auf!

Drei Dinge nimmt er sich für 1973 vor: noch einmal zum Tanz aufspielen, nach Nashville fahren und dort die öffentliche Ehrung, die ihm die „Society of Composers, Authors and Publishers“ angedeien lassen will, entgegen zu nehmen und noch einmal an einer  „Record-Session“  teilzunehmen. Alle drei Wünsche sollen in Erfüllung gehen! Im Frühjahr 73 spielt er mit Hoyle Nix und den West Texas Cowboys. Er nimmt in Nashville an der Feier, die ihm zu Ehren veranstaltet wird, teil und die Plattensession wird auf den 3. und 4. Dezember festgelegt. Als das in der Branche bekannt wird, meldet sich ein inzwischen ganz großer Star der Country-Music bei ihm an und bittet darum, an dieser Session teilnehmen zu dürfen. Es ist Merle Haggard, der ihn schon von Kindheit an bewundert hat!

Bob leitet die Band von seinem Rollstuhl aus, und er ist auch auf einigen der Aufnahmen – nicht nur mit seinem berühmten „Ah – Haa!“  – zu hören. Bei dem Titel:  What Makes Bob Holler  den Leon McAuliffe  singt, ist er selber mit einem „Sprechgesang“ – zur Erklärung – vertreten. Doch, nachdem die ersten 6 Aufnahmen geschafft sind, wird Bob müde und während die Band die nächsten Aufnahmen ohne ihn einspielt, fährt ihn seine Frau nach hause. Ein weiterer Schlaganfall in der Nacht ist verantwortlich, dass Bob am zweiten Tag der Aufnahmesession nicht mehr dabei sein kann! Die Musiker sind alle sehr deprimiert, aber sie reißen sich zusammen und vollenden das Doppelalbum, so, wie es von Bob Wills geplant war. (Alle Daten dieser Doppel-LP im Anhang, am Ende der Discographie).
Weitere Schlaganfälle folgen, doch sein Körper hält noch fast zwei Jahre durch. Am 13. Mai 1975 stirbt  Bob Wills an einer Lungenentzündung.
Nach seinem Tod formieren sich die  „Playboys“  noch einmal unter der Leitung von Leon McAuliffe und nehmen noch ein Album für Capitol auf.
Merle Haggard, der ja an dem letzten Doppelalbum von Bob Wills mitwirkte, hatte bereits drei Jahre vorher, zusammen mit einigen der ehemaligen Mitglieder der  „Playboys“,  ein Tribute-Album für Bob Wills aufgenommen: A Tribute to the Best Damn Fiddle Player in the World (Capitol  C 062-80 735). (Auch die Daten dieser LP am Ende der Discographie).
Bob Wills ist nicht nur im Gedächtnis der Freunde der Country Music geblieben – auch viele heutige Stars der Szene zählen ihn immer noch zu den wichtigsten Persönlichkeiten und den großartigsten Musikern, die die Country Music hervorgebracht hat!

Dieter Mühlena

Bob Wills Discographie

LP´s und CD´s (nicht mehr im Handel, eine nicht vollständige Auswahl)

  • A Living Legend                                                       MCA
  • & His Texas Playboys Vol. 2                                   DLP 1162
  • Anthology                                                                Columbia (1973)
  • Anthology 1935-1973                                              Rhino (1991)
  • Best of…                                                                  MCA  153
  • Best of…                                                                  CD  MCA  5917
  • Best of… Vol. 2 (2-LP)                                             MCA  2  4092
  • Country Music Hall of Fame                                    MCA (1992)
  • Fathers And Sons (with Asleep At The Wheel)       Epic
  • For The Collectors                                                   DL 1005
  • For The Collectors Vol. 2                                        DLP  1182
  • From The Heart of Texas                                        HAT  3058
  • Greatest String Band Hits                                       MCA  152
  • Hall of Fame (mit Tommy Duncan)                         UA
  • Historic Edition                                                       CD  CK  37468
  • History                                                                   SE  4866
  • In Concert                                                              Capitol
  • Keepsake Album No. 1                                          LON  001
  • King of Western Swing                                           MCA
  • King of Western Swing                                           C 3  30223
  • Onstage!                                                                 DLP  1149
  • Papas Jumping – The MGM Years 5-LP Box        BFX  15179
  • Remembering                                                        Columbia
  • Right Or Wrong                                                      DLP  1181
  • Sings And Plays                                                     Liberty
  • Take Me Back ToTulsa                                          DLP 1110
  • The Anytranscriptions Vol. 1                                  F  16
  • “                    “                      Vol. 2                          F  19
  • “                    “                        Vol. 2                       CD  K 19
  • “                   “                        Vol. 3                        F  20
  • “                   “                 Vol. 4                               F  21
  • “                   “                 Vol. 5                               F  25
  • “                   “                 Vol. 6                               F  27
  • Tiffany Transcriptions      Vol. 7                             F  29
  • “                “                 Vol. 8                                  F  32
  • The Essential Bob Wills                                        Columbia (1992)
  • The Last Time                                                       UA
  • The Texas Playboys                                             MCA
  • The Tiffany Transcriptions `45-`48                       Tishomingo
  • Time Changes Everything                                    MCA  545
  • 24 Great Hits By…                                               MGM
  • Western Swing Along                                           Vocalion
  • Western Swing Along (1973)                               MCA-Coral  CB – 20109 (VL7-3735)
  • Texas Playboys:Bob Wills Is Still The King         DLP  1140
  • Original                                                                ST         11917
  • Tribute To Bob Wills 50th Anniversary  5-LP Box DLP  1161
  • Sampler:Okeh Western Swing                            CD  A  37324

CD´s (noch im Fachhandel erhältlich)

  • The Longhorn Recordings                                    BCD  15689
  • Vol.2, King of Western Swing – In The Mood       CD  BM  3068
  • For The Last Time                                                CD C2 – 28331
  • Country Music Hall of Fame Series                      CD  MCA  10547
  • Best                                                                      CD  MCA  5917
  • King of Lone Star Swing                                       CD  PL  553
  • Harmony Park Airshots 1953                               CD  RFD  21
  • Fiddle                                                                    CMF  010
  • The Rare Presto Transcriptions                            CSR  1
  • More Rare Presto Transcriptions                          CSR  2
  • Time Changes Everything                                     HAT  3024

Außerdem mit diversen Songs auf dem 4-CD Album:

  • doughboys, playboys and cowboys – The Golden Years of Western Swing  CD  PROP  06

Bei der Erstellung dieser Discographie waren mir u.A. die Kataloge 90/1 und 2000/1 der Firma Bear Family Records, D-27 727 Hambergen, P.O. Box 1154, Tel.: 0511-33 47 222, e-mail: bear@bear-family.de, homepage: www.bear-family.de  von Nutzem.

Bob Wills And His Texas Playboys – For The Last Time

Recorded December 3rd and 4th,1973

Produced by Tommy Allsup

United Artists Records  29 668/69 XD

Personnel: Leader/Bob Wills

Steel Guitar/Leon McAuliffe

Elec. Guitar/Eldon Shamblin

Piano/Al Stricklin

Drums/Smokey Dacus

Fiddle & Elec. Mandolin/Johnny Gimble

Fiddle/Keith Coleman

Fiddle/Hoyle Nix

Bass/Leon Rausch

*Bass/Tommy Allsup

**Bass/Bob Moore

Vocals & Fiddle/Merle Haggard

Vocals & Drums/Jody Nix

Vocal Trio/Johnny Gimble, Keith Coleman and Leon McAuliffe

Side 1

Playboy Theme/Vocal, Merle Haggard
Yearning/Vocal,Merle Haggard
Faded Love*/Vocal, Leon Rausch
What Makes Bob Holler/Vocal, Leon McAuliffe
Stay All Night*/Vocal, Leon Rausch
Goin´ Away Party/Vocal, Leon Rausch

Side 2

Big Balls In Cowtown*/Vocal, Hoyle Nix
Keeper Of My Heart*/Vocal, Leon Rausch
Twin Guitar Boogie*/Inst.,E. Shamblin,L. McAuliffe
Bubbles In My Beer**/Vocal, Leon Rausch
Blue Bonnet Lane/Vocal, Leon McAuliffe
When You Leave Amarillo/Vocal, Jody Nix

Side 3

San Antonio Rose*/Vocal, Leon Rausch
I Wonder If You Feel The Way I Do/Vocal, Merle Haggard
My Shoes Keep Walking Back To You/Vocal Jody Nix
Miss Molly/Vocal, Leon McAuliffe
I Can´t Go On This Way**/Vocal,Jody Nix
That´s What I Like `Bout The South*/Vocal, Leon McAuliffe

Side 4

Silver Lake Blues/Instrumental
Milk Cow Blues*/Vocal, Leon Rausch
Comin´ Down From Denver/Fiddle inst., Hoyle Nix
Baby, That Would Sure Go Good/Vocal, Leon McAuliffe
She´s Really Gone/Vocal, Hoyle Nix
Crippled Turkey/Fiddle inst., Hoyle Nix

A Tribute to the Best Damn Fiddle Player in the World

{or, My Salute to Bob Wills}
Merle Haggard and the Strangers

Produced by Earl Ball

Capitol C 062 – 80735(D)/(USA=ST – 638)

Personnel

Vocal,Guitar & Fiddle/Merle Haggard

The Strangers

Vocal & Guitar/Bobby Wayne

Bass/Dennis Hromek

Lead-Guitar/Roy Nichols

Steel-Guitar/Norm Hamlet

Drums/Biff Adam

The Playboys

Vocal,Fiddle& elec. Mandolin/Jonny Gimble

/Joe Holley

elec. Mandolin/Tiny Moore

elec. Guitar/Eldon Shamblin

tenor-banjo/Johnnie Lee Wills

/Alex Brashear

Fiddle/Gordon Terry

/George French

Side 1

Brown Skinned Gal (With Narration)
Right Or Wrong
Brain Cloudy Blues
Stay A Little Longer
Misery
Time Changes Everything

Side 2

San Antonio Rose
I Knew The Moment I Lost You
Roly Poly
Old Fashioned Love
Corinne Corrina
Take Me Back To Tuls

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