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Dierks Bentley

 Dierks Bentley stammt ursprünglich aus Phoenix, Arizona. Sein Vorname ist eigentlich ein Familienname. Er wuchs auf mit der Musik, die sein Vater gern hörte – von George Strait und Hank Williams. Mit 13 Jahren hatte er seine erste elektrische Gitarre und, anstatt nur zuzuhören, begann er, selbst zu spielen. Er spielte die Musik, die seine Klassenkameraden mochten, meistens Rock-Songs, bis zu dem Moment, als er bei einem seiner Freunde dem Song „Man to Man“ von Hank Williams Jr. hörte.

Mit 19 zog er nach Nashville, Tennessee, und versuchte, dort in der Musikszene Fuß zu fassen. Aber zu diesem Zeitpunkt war er total enttäuscht von Nashville und dem dortigen Musikgeschäft. Es war die Zeit der Cowboy-Hüte, der gestärkten Jeanshosen, die von allen Sängern gerade getragen wurden. An diesem Tiefpunkt angelangt, betrat er das Station Inn, einen Club, der weltweit als das „Mekka“ der Bluegrass-Fans gilt. Dort lernte er etwas über Bluegrass und fing an, diese Elemente einfach mit seiner Art von Country-Musik zu verbinden. Um mehr über die Künstler, die es vor ihm gab, zu lernen, vertiefte er sich in deren Musik. Und da war es nicht unbedingt ein Nachteil, dass er am Tage einen Job bei The Nashville Network (TNN) hatte und dafür zuständig war, alte Archive nach Country-Auftritten zu durchsuchen.

Das, was er inzwischen gelernt hatte, spielte er zu allen möglichen Gelegenheiten: bei den heimlichen, nächtlichen Zusammenkünften der Songwriter, bei den Saufgelagen der Hinterhof-Parties und Grillfeste und immer wieder in den gleichen örtlichen Bars. Als er dann auch Songs schreiben konnte, machte er ein Demoband, das ihm endlich zu einem Plattenvertrag verhalf. Im Jahre 2003 veröffentlichte Capitol Nashville unter seinem Namen das erste Album, auf der auch seine erste erfolgreiche Single „What Was I Thinkin‘?“ war.

Quelle: cmt.com

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