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Faith Hill

„Natürlich sind alle Alben, die ich bisher gemacht habe, ein Teil von mir – aber dieses Album könnte nicht ehrlicher und realistischer sein. Hier werden die Dinge ausgesprochen, die Jeden von uns persönlich betreffen.“

Faith Hill, stolzes Mississippi-Girl aus einem winzigen Ort mit Namen „Star“, ist zu einem beliebten Superstar der Welt geworden, weil sie sich – seit Beginn ihrer Musikkarriere in verschiedenen Kirchen ihres Heimatstaates – in alle ihre Songs selbst einbringt. Jetzt, in ihrem sehnsüchtig erwarteten sechsten Album „Fireflies“, das am 2. August von Warner Bros. herausgegeben wurde, hat Hill in diese Musik noch mehr Einblicke in ihr Herz und ihre Seele zugelassen.

„Natürlich sind alle Alben, die ich bisher gemacht habe, ein Teil von mir – aber dieses Album könnte nicht ehrlicher und realistischer sein. Hier werden die Dinge ausgesprochen, die Jeden von uns persönlich betreffen, “ sagt Hill über ihr Album „Fireflies“, das sie zusammen mit ihren langjährigen Produzenten Byron Gallimore und Dann Huff produziert hat.“ Das ist genau das, was ich wollte – ich wollte, dass es ehrlich ist. Ich wollte, dass dieses Album tatsächliche Situationen beschreibt – von Menschen und den Dingen, die wir alle mitmachen.“

Vom ersten Song „Sunshine and Summertime“ an, einem der drei Songs, die von John Rich (Big & Rich) mitgeschrieben wurden, bis zum letzten poetischen Song „Paris“ besteht „Fireflies“ aus einem bunten Reigen von Songs, die aus dem Herzen kommen – die gleichzeitig zutiefst persönlich sind und trotzdem irgendwie für Alle gelten. Seit der Veröffentlichung ihres mehrfach mit Platin ausgezeichneten Albums „Take Me As I Am“ in 1993 hat Hill eine tiefe Verbindungt zu Leuten, die Musik lieben, aufgebaut. Mit jedem darauf folgenden Album, für die sie alle mehrfach Platin erhielt, z. B. in 1995 “ It Matters To Me“, in 1998 „Faith“, in 1999 das äußerst erfolgreiche „Breathe“ und „Cry“ aus 2002, und im Verlauf ihrer Karriere hat sie sich weiter entwickelt und sich als Sängerin und Küstlerin etabliert. „Das alles war für mich unheimlich wichtig,“ sagt Hill. „Und ich bin überzeugt, dass ich dieses Album nicht hätte machen können, wenn es die anderen nicht vorher gegeben hätte. Als Künstlerin hat das, was ich gemacht habe und das, was ich mir ausgesucht habe, erst dazu geführt, dass ich ‚Fireflies‘ zustande gebracht habe. Das ist alles Teil eines unbeschreiblichen Entwicklungsprozesses, den ich meinen Fans zu verdanken habe.“

Für Hill war die Produktion von „Fireflies“ nicht ungewöhnlicher als die bei den anderen Top-Hits – außer, dass es etwas länger dauerte, weil sie sich bei jedem Song Zeit lassen wollte. „Es gab keine Zeitvorgabe,“ erklärt sie. „Ich habe mir Hunderte von Songs angehört und habe mich darauf konzentriert, geduldig zu bleiben.“ Irgendwann im letzten Jahr dachte Hill, es sei alles fertig. „Ich wollte die Arbeit beenden. Das Album war fertig. Aber dann hörte ich ‚If You Ask‘ von Lori McKenna,“ erinnert sich Hill. „Und das haute mich um. Ich wollte mir alle ihre Songs anhören und dachte, wenn ich jemals Songs schreiben könnte, dann wollte ich sie so schreiben wie diese Frau. Also bin ich wieder ins Studio geschlichen – und erzählte niemandem, was ich dort tat. Ich hatte das Gefühl, es sei eine Sünde, nicht zurück zu gehen und diese Songs aufzunehmen.“

So entschloss sich Hill, drei der von McKenna geschriebenen Songs zu verwenden – einschließlich „Fireflies“, diesem bewegenden Song, der dann zum Titel von Hills neuem Album wurde. „Ich wollte dieses Album ‚Fireflies‘ nennen, schon bevor ich den Song hörte. Weil dieser Titel mich an meine Kindheit erinnerte und an einen Ort mit vielen unglaublichen Erinnerungen. Dann hörte ich diesen Song, und er sagte so viel aus über die Fähigkeit, träumen zu können. Weil es manchmal das Einzige ist, was wir haben. In meinem Fall war es so, dass ich davon träumte, auf der Bühne zu stehen – und wenn ich es nicht wirklich vor Augen gehabt hätte, wäre es nie passiert.“

Während der letzten zehn Jahre wurde Faith Hills Traum zur Wirklichkeit und sie erreichte sogar noch mehr. Sie hatte allergrößte Verkaufserfolge, verkaufte fast 30 Millionen Alben und erhielt zahlreiche Anerkennungen und Auszeichnungen einschließlich vier Grammys, drei Auszeichnungen der Country Music Association, zwölf Auszeichnungen von der Academy of Country Music sowie vier Publikums-Preise als beste weibliche Künstlerin in den Jahren 2001, 2002, 2003 und 2004. So dankbar Hill auch ist für ihren internationalen Status, so unumwunden gibt sie zu: „Irgendwann kam ein Punkt in meiner Karriere, an dem ich dachte, dass meine Berühmtheit meine Persönlichkeit als Musikerin erstickte. Ich bin eine bodenständige Künstlerin. In alles, was ich bisher gemacht habe, habe ich meine Seele hinein gelegt. Und dieses Album bringt das alles zurück.“

Nachdem die Arbeit an „Fireflies“ abgeschlossen ist, gibt Hill zu: „Ich fühle mich erleichtert. Ich bin aufgeregt, weil ich weiß, dass ich in dieses Album mein ganzes Herzblut hinein gelegt habe, und ich freue mich darauf, während der nächsten Jahre dieses Gefühl mit den Leuten zu teilen. Es kommt mir vor, als sei jeder Song ein Kapital von einer Geschichte, die ich unbedingt erzählen möchte.“

Quelle: www.faithhill.com

©CountryPat

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