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Keith Urban

Eigentlich blieb Keith Urban in seinem Leben gar nichts anderes übrig, als Musik zu machen. „Musik ist so lebensnotwendig wie Luft für mich“, erklärt er. „Es ist wie atmen.“

Er braucht sich keine Sorgen mehr darüber zu machen, dass ihm die Luft ausgeht. Fans und Kritiker loben seine Musik in den höchsten Tönen, sein bemerkenswertes Talent, mit der Gitarre umzugehen und seine dynamischen Bühnenauftritte. USA Today schrieb „Urban ist die perfekte Mischung aus extravagantem Gitarrenspiel, attraktiven Aussehen eines Pop-Stars und innerer Reife.“ Der Chef eines anderen US-Labels sagte der Los Angeles Times: „Er ist ein großartiger Musiker, hat seine eigene Meinung und lässt sich nicht verbiegen. Er hat sehr viel gearbeitet, hat sich seine Lorbeeren redlich verdient – und ich habe die größte Hochachtung vor ihm.“

Seine Musik, so kraftvoll und ansteckend, zaubert scheinbar mühelos Visionen von weit geöffneten Horizonten und Highways ohne Hindernisse, von wolkenlosem Himmel und unendlichen Möglichkeiten. Bis jetzt hat er über fünf Millionen Alben verkauft, hatte fünf Nummer 1-Singles in Amerika, neun Top-Fünf-Hits und hat sich eine Reihe von Grammy-Nominierungen gekrallt. Er ist ständig auf Tour, spielt jedes Mal vor ausverkauften Häusern, und sein absolut verdienter Ruf als derzeit bester Live-Unterhalter führt dazu, dass die Tickets zu seiner Show meistens innerhalb von Minuten total ausverkauft sind.

Seinen ersten Plattenvertrag unterschrieb Urban im Jahre 1990 bei EMI in seinem Geburtsland Australien. Sein nach ihm benanntes Debut-Album kam im darauf folgenden Jahr heraus und wurde zu einem riesigen Hit, mit fünf Nummer 1-Singles. Aber Urban wollte schon immer international Erfolg haben, und so überquerte er 1992 den Pazifik, um ganz in den USA zu leben.

Ein Musiker mit so vielen Fähigkeiten wie Urban sollte nicht lange unbemerkt bleiben, und ziemlich schnell häuften sich die Anfragen nach diesem neuen außerordentlichen Gitarristen. Nach jahrelangem Reisen, kleinen Auftritten und Arbeit außerhalb eines Studios hatte er so viel Geld gespart, dass er sich einen eigenen monatlichen Schaukasten leisten konnte. Irgendwann führte das dazu, dass er bei EMI Capitol Records einen eigenen Vertrag durchsetzen konnte. Seitdem hat er einen phänomenalen Erfolg. Von seinen drei Solo-Alben hat er mehr als fünf Millionen verkauft, obwohl sie nur in drei Ländern erhältlich waren – in USA, in Kanada und in Australien, wo er als einer der großen Stars gilt.

Sein zweites Solo-Album bei Capitol, 2002 Golden Road, ist in den USA gerade mit Doppel-Platin ausgezeichnet worden. Drei der Singles wurden Nummer 1-Hits, unter anderem dieses unwiderstehliche „Somebody Like You“, das beeindruckende acht Wochen hintereinander an der Spitze der Charts stand. Sein Album, 2004 Be Here, das erst kürzlich veröffentlicht wurde, erreichte innerhalb von sechs Wochen Platin. Und die Single-Auskoppelung „Days Go By“ war sein schnellster Nummer 1-Hit.

Be here, von Urban co-produziert und selbst geschrieben oder mitgeschrieben, zeigt die Lebensanschauung eines Menschen, der äußerst hart gearbeitet hat und für den jede Minute kostbar ist. „Das Leben ist so kurz, Du weißt nicht, wie lange Du hier sein wirst. Deshalb ist es so wichtig für mich, aus jedem Tag das Beste zu machen. Deine Beziehungen zu anderen Menschen sind am Ende das, was zählen wird“, erklärt er. „Zu jeder Zeit den Moment zu leben, das ist das Größte, was Du erreichen kannst, das ist die Balance. Darin ist alles enthalten. Das ist das Ziel.“

Urban wuchs auf in der Nähe von Brisbane in Australien, und er war erst vier Jahre alt, als er sein erstes Musikinstrument, eine Ukulele, in die Hand nahm. Weil sie so beeindruckt waren von seiner Fähigkeit, in kurzer Zeit die Musik aus dem Radio mitzuspielen, kauften ihm seine Eltern die erste Gitarre, als er sechs Jahre alt war. Und seitdem hat er die meiste Zeit damit verbracht. „Ich erinnere mich, diese Gitarre schon in ganz jungen Jahren gehabt zu haben – und sie fühlte sich so vertraut, so natürlich an.“

Brisbanes Lage, an der Küste des riesigen Pazifiks, hatte eine enorme Wirkung auf Urban und ist bis heute die Grundlage für seine Energie und seinen Optimismus. „Wenn man in der Nähe des Ozeans aufwächst, hat man das Gefühl, dass alles möglich ist“, erinnert er sich. „Es ist einfach offen.“

Für den jungen Urban gab es unendliche Möglichkeiten, besonders die, die sich um seine Liebe zur Musik und zum Gitarrespielen drehten. Stunde um Stunde verbrachte er damit, sich selbst beizubringen, die Gitarrensolos der Schallplatten, die seine Eltern gesammelt hatten, nachzuspielen. Kein Wunder also, dass er, sobald er die Schule verlassen konnte, bereits ein Veteran der örtlichen Musik-Szene war und so perfekt auf der Gitarre, dass es zu einem Teil seiner Persönlichkeit wurde.

„Was ich am liebsten an der Gitarre mochte war, dass ich Dinge rüberbringe, die ich nicht in Worte fassen kann,“ sagt er. „Es hilft mir, etwas auszudrücken, was ich sonst nicht ausdrücken könnte – weil ich nicht die richtigen Worte finde oder mir als Person die Worte dazu fehlen. Meine Gitarre sagt es für mich.“

Als Sänger/Songwriter haben ihn beeinflusst Elton John und Jackson Browne, Elvis Costello mit seiner Art des Schreibens und des Gitarre-Spielens sowie Musiker wie Mark Knopfler von Dire Straits und Lindsay Buckingham von Fleetwood Mac. Bei all diesen und auch bei seinen eigenen Aufnahmen kommt es immer darauf an, wie gut der Song selbst ist. Ein guter Song ist ein guter Song, so einfach ist das, besonders dann, wenn die Songs ursprünglich sind und nicht erwartet werden.

„Leute wie Prince und OutKast – diese Leute, die einfach daher kommen und alle Regeln des Songwritings brechen, mag ich sehr,“ sagt er, obwohl er auch freimütig zugibt, immer noch nicht herausgefunden zu haben, wie man den Schreibverlauf richtig in Gang setzt. „Songwriting gehört zu den schwierigsten Dingen in meinem Leben, es hat etwas Geheimnisvolles.“

Aber er weiß, wann er es richtig gemacht hat. „Die Leute reden ständig von ihrer ‚Insel‘-Disk, die Musik, die sie mit auf eine Insel nehmen würden, “ meint er. „Aber egal. Wie wär’s mit einer 14-stündigen Fahrt? Welche Musik muss man haben, wenn man sein Auto belädt? Das ist genau der gleiche Stapel, den man braucht, um eine eigene Aufnahme zu machen“, sagt er.

Im Mai wird Urban zum allerersten Mal in Europa sein. Über 75.000 Zuschauer werden erwartet, wenn er mit seiner Band diese explosive und ansteckende Live-Show präsentiert und Bryan Adams auf seiner bevorstehenden Großbritannien-Tour begleitet. Urbans erstes international veröffentlichtes Album „Days Go By“, eine Kombination von Songs aus ‚Golden Road‘ und ‚Be Here‘, wird am 6. Juni erhältlich sein.

Quelle: www.keithurban.net

Keith Urban

Biografie Ergänzung März 2006

Keith Urban wuchs in Australien auf. Seine Eltern liebten die amerikanische Kultur und ganz besonders die Country-Musik. Die ersten Songs, die er hörte, waren die von Charley Pride, Dolly Parton, Don Williams und Jim Reeves. Mit 6 Jahren bekam er seine erste Gitarre, und als er 7 wurde, wusste er, er würde eines Tages nach Nashville gehen und dort Country-Musik machen. Als 8-Jähriger gewann er die Talent-Shows der Country-Musik, und als Teenager wurde er Mitglied einer Band. Er mochte die Musik von Dire Straits, kaufte sich deren Alben und lernte jede einzelne Note der Songs auswendig. Bei seinen Solo-Auftritten spielte er das, was er inzwischen gelernt hatte. Dieses Mix aus Rock-Gitarre und Country-Musik ist bis heute Urbans Markenzeichen.

1988 gründete Urban eine 3-Mann-Band und mit dieser besonderen Art von Country-Musik hatten sie in Australien großen Erfolg. Nach seiner ersten Nr. 1 Country-Single zog er nach Nashville. Und dort, in der Music-City gründete er eine neue 3-Mann-Band, genannt „The Ranch“. Mit ihren Live-Auftritten machte das Trio einen solchen Wirbel in der Stadt, dass Capitol Nashville auf sie aufmerksam wurde und 1997 unter dem Bandnamen das erste Album veröffentlichte. Die Kritiker schwärmten in den höchsten Tönen von dieser einzigartigen Country-Musik und Urbans virtuosem Gitarrenspiel. Auch andere Künstler wurden darauf aufmerksam. Und als die Band sich auflöste, wurde Urban gebeten, bei den Aufnahmen mit seinen Zauberhänden mitzumachen. Garth Brooks nahm mit Urban zusammen Double Live auf und mit den Dixie Chicks spielte er auf dem Album Fly.

Im Jahre 2000 erschien Urbans erstes eigenes Album bei Capitol Nashville. Und trotz seines etwas verlotterten Aussehens kam sein „It’s a Love Thing“ ins Radio, ebenso „Your Everything“ und der Nr. 1-Hit „But for the Grace of God“ (den zuletzt genannten Titel schrieb Urban zusammen mit zwei Mitgliedern der Go-Gos). Mit Brooks & Dunn’s Neon Circus ging er im Frühjahr 2001 auf Tour und gewann kurze Zeit später den CMA- Horizon Award.

2002 war einer der Höhepunke in Urbans Karriere. „Somebody Like You,“ die erste Single-Auskoppelung aus seinem Album Golden Road war sechs Wochen lang die Nr. 1, und in seinem Video spielte Supermodel Niki Taylor mit. Und im Jahre 2003 stand die andere Single „Who Wouldn’t Want to Be Me“ auf Platz 1.

Mehr als fünf Millionen verkaufte Alben in Australien und Nordamerika, fünf No.1-Hits und neun Top-5-Platzierungen allein in den USA, dazu ausverkaufte Konzerttourneen und zahlreiche Grammy-Nominierungen: Keith Urbans Bilanz kann sich wahrlich sehen lassen. Nach jahrelanger harter Arbeit spielt der aus Australien stammende Sänger, Songschreiber und Gitarrist heute in der Top-Liga amerikanischer Rock- und Popstars. In Europa hingegen kennt ihn bislang nur eine kleine Fangemeinde. Das wird sich nun ändern. Zum einen geht Keith Urban zum ersten Mal auf europaweite Tournee, unter anderem als Support von Bryan Adams. Zum anderen erscheint mit „Days Go By“ ein Album, das seine herausragenden Fähigkeiten als Komponist und Interpret packender Rocksongs und sensibler Balladen perfekt widerspiegelt.

„Days Go By“, das fünfzehn der besten Songs aus Keith Urbans Bestseller-Alben „Be Here“ (2004) und „Golden Road“ (2002) enthält, zeigt, warum der sympathische Blondschopf mit seiner Musik Rock- und Pop-Fans gleichermaßen anspricht. Keith Urbans Stärken sind seine Offenheit für jede Art von Inspiration. Er verarbeitet Einflüsse und Traditionen aus diversen Genres und begeistert sowohl im Studio als auch auf der Bühne mit einer Spielfreude, die ihres Gleichen sucht. Zudem hat er stets die richtigen Autoren, Produzenten und Musiker an seiner Seite, Leute wie den Grammy-Preisträger Richard Marx, mit dem er den stürmischen Rocksong „Better Life“ komponierte, John Shanks (Sheryl Crow, Michelle Branch, Joe Cocker), der ihm bei „You’re My Better Half“ assistierte sowie die Hitschreiber Monty Powell und Rodney Crowell, die bewegende Lieder wie „Tonight I Wanna Cry“ und „Making Memories Of Us“ beisteuerten.

Keith Urbans Balladen lassen Eisberge schmelzen und seine dynamischen Up-Tempo-Songs sind wahre Hymnen an das Leben und die Liebe. Angefangen beim hinreißenden Titelstück über das fulminante „Somebody Like You“, das in den USA rekordverdächtige acht Wochen Platz eins der Charts belegte, bis zum hochemotionalen Ausklang „These Are The Days“ verbreitet „Days Go By“ Optimismus pur getreu dem Motto: Glaube kann Berge versetzen. Keith Urban hat an seiner Mission nie gezweifelt. Von Kindesbeinen an galt der Musik seine ganze Leidenschaft. Mit Erfolg, und das nicht nur in kommerzieller Hinsicht: Tatsächlich erreichen seine Songs inzwischen spielend die Klasse großer Eagles-, Fleetwood Mac- und Allman Brothers-Stücke der 70er oder wecken angenehme Erinnerungen an Klassiker von Tom Petty und Crowded House. Was nicht verwundert, denn deren Musik sowie die von Elton John, Jackson Browne und Elvis Costello begleitet ihn schon sein halbes Leben.

Keith Urban wuchs in Caboolture, einem Vorort von Brisbane in Queensland auf. Geboren wurde er allerdings am 26. Oktober 1967 in Whangarei, Neuseeland. Schon mit vier Jahren spielte er Ukulele. Als er sechs Jahre alt war, kauften ihm seine Eltern eine Gitarre. Keith erwies sich auf Anhieb als Naturtalent. „Ich erinnere mich, dass mir die Gitarre sofort vertraut vorkam, als ich sie zum ersten Mal in der Hand hielt“, erzählt der Sänger, der einen Song aus dem Radio oder aus der Plattensammlung des Vaters nur einmal zu hören
brauchte, um ihn nachspielen zu können. Mit acht Jahren gewann er seinen ersten Talentwettbewerb und mit zwölf spielte er schon regelmäßig mit einer Band in einem Pub der Stadt. Als er mit 15 die Schule verließ, war er in der lokalen Musikszene eine Berühmtheit und, inspiriert von den Saitenvirtuosen Mark Knopfler und Lindsey Buckingham, bereits so vollkommen auf der Gitarre, als wäre sie Teil seiner Persönlichkeit. „Mit der Gitarre kann ich Gefühle ausdrücken, für die mir sonst die richtigen Worte fehlen. Die Gitarre spricht für mich“, bestätigt Keith Urban.

In der zweiten Hälfte der 80er gründete er ein eigenes Trio, tingelte durch die Clubs der australischen Städte und machte sich einen Namen als brillanter Gitarrist, versierter Songwriter und mitreißender Performer. Gleich sein schlicht „Keith Urban“ betiteltes Debüt, erschienen 1991 bei EMI Australia, brachte ihm den Durchbruch. Von diesem Erfolg beflügelt, überquerte er 1992 den Pazifik, um in den USA zu leben und seine Karriere weiter voranzutreiben. Zunächst arbeitete er als Studiomusiker und gründete dann mit dem australischen Schlagzeuger Peter Clarke und dem aus Virginia stammenden Bassisten Jerry Flowers die Rockband The Ranch. Die explosiven Liveshows des Trios waren legendär und führten zu einem Vertrag mit Capitol Records. Leider löste sich die Band nach nur einem – hoch gelobten – Album auf. Keith arbeitete in der Folge an seinem US-Solodebüt „Keith Urban“, das 1999 auf Capitol veröffentlicht wurde, Gold-Status erreichte und ihm drei Top-5-Hits bescherte, darunter den No.1-Hit „But For The Grace Of God“, den er mit Charlotte Caffrey und Jane Wiedlin von den Go Go’s geschrieben hatte.

Mit seinem zweiten US-Album „Golden Road“ setzte Keith Urban seinen Siegeszug fort. Das Album avancierte mit über 100 Wochen in den Billboard-Charts zum ausgemachten Dauerbrenner, erreichte Doppelplatin und unterstrich eindrucksvoll seinen Massenappeal. Je mehr Menschen im Radio seine Musik hörten oder auf der Bühne den blendend aussehenden Performer erlebten, desto größer wurde die Fangemeinde. Kein Wunder, dass sein nächstes Album, „Be Here“, bereits sechs Wochen nach Veröffentlichung die Platinmarke durchbrach und für zwei Grammys nominiert wurde. Bei der diesjährigen Preis-Verleihung ging Keith Urban zwar leer aus, aber er spielte bei der Grammy-Show anlässlich eines Southern-Rock-Tribute in einer einmaligen Konstellation an der Seite von Lynyrd Skynyrd, Tim McGraw, Gretchen Wilson, Dickie Betts und Elvin Bishop. Einmal mehr stellte der Australier damit seine stilistische Vielseitigkeit unter Beweis. Diese Flexibilität und seine Bereitschaft, vom kleinsten Club bis zum größten Stadion überall aufzutreten, wird ihm und seinem Album „Days Go By“ auch in Europa zum Durchbruch verhelfen. „Ich muss spielen, spielen, spielen. Bis die Leute meinen Namen überall gehört haben. Das war schon in Australien und den USA so und das wird mir auch in Europa gelingen.“

April 2005

Keiths Bilanz

  • mehr als fünf Millionen verkaufte Alben in Australien und Nordamerika
  • fünf No. 1-Hits und Neun Top-5-Platzierungen allein in den USA
  • ausverkaufte Konzerttourneen
  • zahlreiche Grammy Nominierungen
  • europaweit on Tour, zudem  als Support von Bryan Adams in England

09.05.05 – Keith Urban „Days Go By“ – Single 

23.05.05 – Keith Urban „Be There“  –  Album 

KEITH URBAN

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Clip „Days Go By“

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Making Of „Day Go By“

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Quelle: cmt.com

© Deutsch: CountryPat

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