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Randy Travis

25 Jahre – Echt – Authentisch – Aufrichtig – Unverfälscht Waschechte Country Musik RANDY TRAVIS

Randy Bruce Traywick  4. Mai 1969 – in Marshville, North Carolina

Mutter Bobbie Traywick arbeitete in einer Textilfabrik. Vater Harold Traywick – Pferde- und Putenzüchter und Bauunternehmer –  wollte immer, dass sein zweitgeborener Sohn ein Country-Sänger wird. Im Hause der Traywicks lief ständig die Musik von Hank Williams und Stonewall Jackson. Randy und seine drei Brüder wurden ausstaffiert mit Western-Bekleidung und Gitarren und von ihrem Vater bei öffentlichen Auftritten als Traywick Brothers unterstützt. Als Randy zehn Jahre alt war, trat er mit seinem Bruder Rick als Duo bei allen möglichen Veranstaltungen auf. Egal, ob bei privaten Parties, in örtlichen Hallen, bei den Treffen der Fiddler – er begeisterte das Publikum mit seiner tollen Stimme!

Nach der neunten Klasse verließ er die Schule. Und es folgte eine Phase, in der er mit dem Gesetz in Konflikt kam wegen schneller Autos, Alkohol und Drogen. Mit 16 nahm er als Solo-Künstler an einer Talentshow teil, die von Country City USA veranstaltet wurde. Und als er die gewann, wurde er von Lib Hatcher, dem Club-Eigentümer, für ständige Auftritte verpflichtet. Er zog nach Charlotte, und das war der Beginn der besseren fünf Jahre: Zuerst trat er nur an Wochenenden auf und irgendwann täglich. Hatcher übernahm die Aufgaben des Managers. Ende der 70er Jahre nahm Randy zwei Singles bei Paula Records auf: „Dreamin“ und „She’s My Woman“ – produziert von Joe Stampley. 1981 zog Randy nach Nashville, trat aber immer noch regelmäßig bei Country City USA in Charlotte auf. Die meiste Zeit verbrachte er mit dem Schreiben von Songs und mit dem Knüpfen von Kontakten in der Nashville-Szene.

Irgendwann übernahm Hatcher einen anderen Club, The Nashville Palace, in dem Randy als Koch und Tellerwäscher arbeitete und auch seine Bühnenauftritte hatte. Ganz schnell hatte er dort eine Fangemeinde. Und so änderte er seinen Namen in Randy Ray. Auftritte in Nashville Now und Nashville After Hours folgten. Durch Mundpropaganda wurde er immer populärer. 1983 nahm er während seines Auftrittes sein erstes Album auf und nannte es „Randy Ray – Live at the Nashville Palace“. Verkauft wurde es im Club zwischen den Shows. Heute ist es ein Sammler-Stück und nicht mehr erhältlich.

Jede Plattenfirma in Nashville hat Randy abgelehnt, mehr als einmal. Bis Warner Brothers Records ihn 1985 unter Vertrag nahm. Sie änderten seinen Namen in „Travis“ und  seine erste Aufnahme für dieses neue Label war „Prairie Rose“, der Soundtrack zum Film „Rustler’s Rhapsody“. 1986 erschien dann sein Album „Storms of Life“. Und der Rest ist Country-Geschichte.

Seine erste Single „On The Other Hand“ war das perfekte Zeichen seines echten musikalischen Talents. Die nächste hieß „1982“, und damit war er angekommen als Sänger und Künstler in der Riege der Größen wie George Jones, Lefty Frizell, Merle Haggard und einer Handvoll anderer Künstler. Diese beiden erfolgreichen Singles lösten eine große Nachfrage nach Live-Shows aus, die er durch eine lange Tournee erfüllte. Die Besucherzahlen seiner Konzerte in USA und Kanada brachen alle Rekorde.

Fast jeder Preis, den die Musik-Industrie vergab, ging an Randy Travis. Platz 1 in den Hitlisten folgte, und am Ende der 80er Jahre hatte er mehr als 13 Millionen Tonträger verkauft.

Zwölf Alben produzierte er unter dem Label von Warner Brothers. Und als erster Künstler unterschrieb er einen Vertrag bei dem neu gegründeten Dream Works Records Label in Nashville. Als „Out Of My Bones“, die erste Single aus seinem neuen Debüt-Album „You And You Alone“, 1998 erschien, bescherte er seiner neuen Plattenfirma den ersten Platz 1-Country-Hit. 2001 produzierte Randy sein unabhängiges Live-Konzert-Album „Randy Travis Live“ und eine CD-Single mit dem Titel „America Will Always Stand“.

Das in 2001 bei Atlantic Records/Warner Brothers produzierte Album „Inspirational Journey“ brachte ihm die sogenannten Dove-Awards als „Bluegrass-Album des Jahres“ und „Country-Song des Jahres“  für die Single „Baptism“ ein. Für das zweiteilige Saison-Finale der CBS TV-Serie „Touched By An Angel“ wurden Songs aus seinem „Inspirational“-Album verwendet und Randy selbst spielte dort eine Rolle als Star.

Die Auszeichnungen gingen weiter:

2003

„Mainstream Country-Künstler des Jahres“ (Christian Country Music Association)

Dove-Award als “Country-Album des Jahres” für sein Album “Rise And Shine” (Word Records/Curb/Warner Brothers)

“Song des Jahres” für seine Single “Three Wooden Crosses” von der Christian Country Music Association

CMA-Award “Song des Jahres” für “Three Wooden Crosses”, der als einziger Song eines christlichen Labels jemals auf Platz 1 der Country-Charts landete.

2004

Grammy als „Bestes Southern, Country, oder Bluegrass, Gospel-Album” für “Rise And Shine”

ACM-Award als “Song des Jahres” für “Three Wooden Crosses” und

Dove-Award als „Country-Song des Jahres“

Dove-Award

Dove-Award als “Country-Album des Jahres” für “Worship & Faith” (Traditionelle Hymnen)

2005

Grammy als “Bestes Southern, Country, oder Bluegrass, Gospel-Album” für “Worship & Faith”

2006

Dove-Award als “Country-Album des Jahres” für “Glory Train” (Traditionelle Hymnen)

2007

Grammy als “Bestes Southern, Country, oder Bluegrass, Gospel-Album

Rand Travis ist nicht nur mit seiner Karriere als Sänger beschäftigt, er hat sich auch inzwischen als Schauspieler einen Namen gemacht. Zusätzlich zu seinen Gastauftritten im Fernsehen bei Matlock, Touched By An Angel und Texas war er als Schauspieler in folgenden Filmen zu sehen:

The Rainmaker (Jon Voight, Matt Damon, Danny DeVito)

Frank and Jessie (Bill Paxton, Rob Lowe)

Black Dog (Patrick Swayze)

Fire Down Below (Steven Seagal)

The White River Kid (Antonio Banderas, Ellen Barkin, Bob Hoskins)

Texas Rangers (James Van Der Beek, Dylan McDermott)

The Visitation,

The Wager (Jude Ciccolella, Nancy Stafford, Bronson Pinchot)  – ein Thriller aus 2008.

Im Jahre 2008 kehrte er zurück zu Warner Brothers Records. Sein Album „Around The Bend“ nennt man das perfekte Country-Album. Es enthält nicht einen einzigen falschen Ton oder ein unechtes Gefühl. Randy’s Gesang hat niemals vorher so ausdrucksstark geklungen, die Worte waren niemals vorher so gut gewählt und es war so viel Soul enthalten, wie nie zuvor. Die CD-Produktion ist mehr als perfekt: Jedes instrumentale Element ist genau da platziert, wo es hingehört. Das ist der Erfolg von Randy’s Zusammenarbeit mit seinem langjährigen Freund und Produzenten Kyle Lehning. Genzenlose Bewunderung für dieses Album „Around The Bend“.

Ende der 80er Jahre hat Randy die Türen geöffnet für die neue traditionsbewusste Bewegung in der Country-Musik. Jetzt – mit einem Verkauf von über 25 Millionen, mit 22 Nr.1-Hits, mit 6 Nr.1 Country-Alben, mit Auszeichnungen von 6 CMA’s, 9 ACM’s, 10 AMA’s, 7 Dove Awards und einem Stern auf dem Hollywood Walk Of Fame ist Randy Travis der sehr seltene und glückliche Mann, dessen Träume Wahrheit wurden.

Quelle: Randy Travis

© CountryPat alias

Patty Patrick – Radio St. Florian am Inn

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